Die Küste runter: Cannon Beach und Florence
17 05 2012Seit Forks sind wir also quasi schon auf dem Rückweg nach Los Angeles. Das ist allerdings eine ziemliche Strecke. Fast kann man sagen, dass wir von der Grenze zu Kanada nun die Küstenstraße 101 runter fahren zur Grenze Mexikos.
Kurz hinter Forks haben wir im Olympic National Park noch einen kleinen Spaziergang in einem regenwaldähnlichen Abschnitt gemacht, Farne, Moose und hohe Bäume bewundert und dann weiter in den Badeort Cannon Beach. Hier ist allerdings auch noch absolute Nebensaison. Der Pancake-Laden, in dem ich mit Mashed Potatoe, Cottage Cheese und Salat eines der unappetitlichsten Abendessen hier hatte, schloss auch schon um 8 p.m. Danach ist Totentanz. Immerhin hatten wir ein schönes Zimmer mit Balkon („brrr, kühl“) und Meerblick fast auf die tollen Felsen.
Heute früh ging’s dann weiter zu mehreren tollen Lookouts über die Küste und schließlich zum Abschluss die Sea Lion Caves besucht. Hier kann man mit einem Fahrstuhl in eine von Seehunden bewohnte Meereshöhle hinabfahren und die lustigen, etwas stinkenden Tiere beobachten, wie sie sich auf den Felsen suhlen. So nah kommt man wohl selten an in diese Freiheit lebenden Tiere heran.
Mit dem Lighthouse Inn empfing uns ein etwas muffiges Motel aber mit netter Rezeption in Florence. Pizza, Tanken, Einkaufen, nächstes Hotel reservieren, duschen: typisches Abendprogramm auch hier. Manchmal komme ich mittlerweile schon durcheinander, aus welchem Ort wir morgens losgefahren sind. Es dürften schon 15 Hotels mittlerweile sein. Weiter geht’s morgen gen Süden. Nächste Ziele sind der Redwood Nationalpark und San Francisco.

Regenwald

Regenwald

Unterwegs tolle Aussicht

Brücke nach Oregon

Immer mit dabei

Welcome to Oregon

Cannon Beach

Bester Ausblick in Oregon

Sea Lions am Dösen

Mehr Sea Lions
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