Joshua Tree Nationalpark
3 05 2012Die Fahrt von San Diego nach Las Vegas haben wir uns ziemlich schön gestaltet, indem wir durch den Joshua Tree Nationalpark gefahren sind. Zuvor haben wir aber auch noch recht schmuddelige Ecken des Landes gesehen. Innerhalb von Zitrus- und Weinfarmen wohnen die eher armen Amerikaner in heruntergekommenen Holzhäusern. Vieles davon Mexikaner oder Mexikanischstämmige. Sowieso ist oftmals zweisprachig ausgeschildert: Englisch und Spanisch.
Bei freundlichen Rangern im Nationalpark haben wir dann eine Jahreskarte für alle US-Nationalparks gekauft. Gültig bis Mai nächsten Jahres. Wir könnten also noch lange hier bleiben. Innerhalb des Parks gibt es kleine Wanderwege. Temperaturen mit 28 Grad Celsius waren wirklich human, wenn wir hören, dass es im Sommer leicht mal an die 50 Grad werden können. Die Landschaft ist recht karg, aber es gibt viele tolle Felsformationen, einen Kaktuswald mit blühenden Kakteen und einen tollen Aussichtspunkt.
Gegessen, eingekauft und übernachtet haben wir im kleinen Käffchen Twentynine Palms nördlich vom Park. In unserem kleinen süßen Harmony Motel haben schon U2 übernachtet, während sie ihr Album „Joshua Tree“ aufgenommen haben (wenn wir das richtig verstanden haben).
